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Wie entsteht das Signal?

Zwei KI-Systeme analysieren unabhängig voneinander alle 2 Stunden Rohöl-Futures, Energienews und Marktdaten aus aller Welt – und gleichen ihre Ergebnisse ab.

Echtzeitpreise von über 14.000 Tankstellen in Deutschland via Tankerkönig, der offiziellen Datenstelle des Bundeskartellamts.

Aus allen Signalen berechnet der Algorithmus eine klare Empfehlung: Lieber heute kurz zur Tankstelle oder eher bis morgen warten.

Seit dem 1. April 2026 dürfen Tankstellen ihren Preis nur noch einmal täglich um 12 Uhr erhöhen – nach dem Vorbild Österreichs. Das macht Spritpreis-Prognosen verlässlicher als je zuvor. Unser KI-Signal nutzt genau dieses neue Muster.

Warum ist das kostenlos?

Wir sind Autofahrer wie du. Jeden Tag dieselbe Frage: Jetzt tanken oder warten? Während die Mineralölkonzerne Rekordgewinne einfahren, zahlt der normale Autofahrer drauf.

Dieses Tool haben wir für uns gebaut und für alle anderen, die täglich dasselbe Problem haben.

KI-Kosten, Serverkosten, Datengebühren: alles auf unsere Rechnung. Keine Werbung. Kein Abo. Keine versteckten Kosten.

Wenn dir spritsignal.de hilft, freuen wir uns über einen Kaffee. Nur wenn du magst.

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Häufige Fragen zum Spritpreis

Seit der neuen Spritpreis-Regel vom 1. April 2026 dürfen Tankstellen den Preis nur noch einmal täglich erhöhen, exakt um 12 Uhr mittags. Laut ADAC-Auswertung von über 14.000 deutschen Tankstellen ist kurz vor 12 Uhr der günstigste Moment: Die Preise liegen dann rund 2,7 Cent unter dem Tagesdurchschnitt. Wer nicht kurz vor 12 Uhr tanken kann, tankt am besten bereits am Morgen ab 8 Uhr. Dann liegen die Preise bereits deutlich unter dem Tagesdurchschnitt.
Die wichtigsten Signale sind der aktuelle Rohölpreis-Trend, aktuelle Spritpreise an deutschen Tankstellen und die allgemeine Marktlage. Spritsignal analysiert genau diese Faktoren alle 2 Stunden automatisch und gibt eine klare Empfehlung. Wer täglich kurz nachschaut, spart im Jahr nachweislich 150 bis 200 Euro.
Der Rohölpreis ist der wichtigste Treiber: Er bestimmt zu einem großen Teil den Literpreis an der Zapfsäule. Globale Ereignisse wie Kriege, geopolitische Spannungen im Nahen Osten oder wirtschaftliche Krisen können den Ölpreis innerhalb von Tagen massiv verschieben. Dazu kommen CO2-Abgabe, Energiesteuer und 19 Prozent Mehrwertsteuer, die den Preis zusätzlich nach oben treiben.
Rohöl wird weltweit in US-Dollar gehandelt. Steigt der Ölpreis, steigen die Spritpreise wenig später an der Zapfsäule. Auch der EUR/USD-Wechselkurs spielt eine Rolle: Ein starker Dollar macht Rohöl für europäische Käufer automatisch teurer. Konflikte in ölproduzierenden Regionen verstärken diesen Effekt erheblich.
Nicht automatisch. Die Regel begrenzt nur, wann Preise steigen dürfen, nicht wie hoch. Erfahrungen aus Österreich, wo das Modell seit über 15 Jahren gilt, zeigen: Extreme Tagesschwankungen nehmen ab, das Gesamtniveau bleibt ähnlich. Der Vorteil für Autofahrer ist ein deutlich besser planbarer Tankzeitpunkt.
Laut ADAC und Finanztip sind 150 bis 200 Euro pro Jahr realistisch. Das entspricht bei aktuellen Preisen fast einer kompletten Tankfüllung gratis. Bei einem 50-Liter-Tank und 10 Cent Unterschied macht das 5 Euro pro Tankvorgang.
Als Faustregel gilt: Bei 50 Litern und 5 Cent Preisunterschied sparst du 2,50 Euro. Ein Umweg von mehr als 8 bis 10 Kilometern frisst diese Ersparnis durch Mehrverbrauch wieder auf. Die Entscheidung, heute oder morgen zu tanken, bringt bei richtiger Prognose oft mehr als jeder Umweg.
Super E5 enthält bis zu 5 Prozent Bioethanol, Super E10 bis zu 10 Prozent. Daher der Preisunterschied von meist 5 bis 6 Cent pro Liter. E10 ist für alle Benziner ab Baujahr November 2010 geeignet. Wer E10 verträgt und trotzdem E5 tankt, verschenkt bei jedem Tankvorgang bares Geld.
Autobahn-Tankstellen zahlen hohe Pachtgebühren und haben eine Monopolstellung. Wer auf der Autobahn leer wird, hat keine Wahl. Im Schnitt zahlt man dort 15 bis 25 Cent mehr pro Liter. Tipp: Kurz vor der Auffahrt oder nach der Ausfahrt tanken spart bei jeder Langstrecke spürbar Geld.
Spritsignal nutzt die Tankerkönig-API, die ihre Daten direkt von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe des Bundeskartellamts bezieht. Alle deutschen Tankstellen sind gesetzlich verpflichtet, Preisänderungen binnen weniger Minuten zu melden. Der angezeigte Preis ist der tagesaktuelle Bundesdurchschnitt.
Die Empfehlung basiert auf dem bundesweiten Durchschnittstrend. Regionale Abweichungen gibt es immer: In Städten sind Preise oft günstiger als auf dem Land oder an Autobahnen. Der übergeordnete Trend heute oder morgen tanken gilt jedoch überall, weil alle Tankstellen denselben globalen Markteinflüssen ausgesetzt sind.
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